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DDT-, Lindan und PCP-haltige Holzschutzmittel in Wohnbauten – eine Altlast in unseren Häusern

Handlungsanleitung zur Ermittlung von Belastungen durch DDT,- Lindan- und PCP-haltige Holzschutzmittel in Wohnbauten


Die Senatsverwaltung Berlin für Gesundheit und Soziales hat im Nov. 1996 gemeinsam mit der Umweltmedizinischen Ambulanz Steglitz und dem Institut für Umweltanalytik und Humantoxikologie Empfehlungen an die Gesundheitsämter von Berlin herausgegeben, die grundsätzlich die Vorgehensweise zur Ermittlung von Belastungen durch DDT-, Lindan- und PCP-haltige Holzschutzmittel in Wohnbauten regelt.

Damit werden erstmalig Bewertungskriterien und Grenzwerte der Gefahrstoffe DDT, Lindan und PCP, soweit sie in Holzschutzmittel vorkommen, fixiert, die es den Bauherren, Architekten und Sanierungsbetriebe ermögliche500n, nach einem bestimmten vorgegebenen Algorithmus Dachgeschoßbereiche und ständig bewohnte Räume qualifiziert zu sanieren.

Die Güteschutzgemeinschaft Gefahrstoffdemontage- und Entsorgungstechnik (GDE) begrüßt die Herausgabe der Handlungsanleitung und gibt sie hiermit Interessenten der Gefahrstoffsanierung an die Hand.

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